Wednesday, August 5, 2015

Ledger for Lino Welfare

Today I finally got working on #143 (Nebenbuchhaltung Sozialhilfeausgaben). Remaining thoughts are in German.

Klientenkontakte haben nichts mit Einkaufsrechnungen zu tun. Ich war versucht, die beiden zu verbinden und neue Klientenkontaktarten wie “Vermieter” anzulegen. Aber das geht nicht, weil jeder Partner immer nur einer Klientenkontaktart zugeordnet sein kann. Dann könnte z.B. ein Arzt niemals Vermieter sein. Also jeder Partner kann Einkaufsrechnungen für egal welchen Klienten einreichen, Lino macht da weder Einschränkungen noch Vorschläge. Sogar Klienten können potentiell zum Lieferanten für einen anderen Klienten werden.

In TIM hatten wir Partner 1 und Partner 2, wobei Partner 1 immer der Klient ist und Partner 2 der Zahlungsempfänger. In Lino sieht es momentan wie folgt aus: zwei Felder “Partner” (“Zahlungsempfänger”, “Lieferant”) und “Klient” (interner Name “project”). Der Klient ist theoretisch optional, wird aber in der Praxis meistens als erstes ausgefüllt. Wenn man den Partner leer lässt, setzt Lino automatisch den Klienten dort rein.

Die Zahlungsaufträge Sozialdienst (ZAS) gibt es momentan auf Papier in zwei Varianten: (1) für Banküberweisung und (2) für “persönliche Auszahlung”.

Gedanken zum Beispieldokument ZAS1. Man wählt also im “oberen Teil” den Klienten, den Haushaltsartikel (z.B. “Ausländerbeihilfe”) und die Periode (z.B. “02/2015”) aus. Und dann kommt (im unteren Teil) eine Liste von Zahlungsempfängern. Die beiden ersten dieser Zahlungen sind 30€ ans ÖSHZ Aalst und 29,25€ an Mutualia. Diese können entweder vorher als Rechnungen erfasst worden sein (und werden dann von Lino automatisch vorgeschlagen) oder auch nicht (und werden manuell im Zahlungsauftrag erfasst).

Dann zu den 658€, die aufs Konto des Klienten überwiesen werden. Stimmt es, dass die für jeden einzelnen Klienten manuell errechnet werden?

Beide Dokumente werden in Lino ein Zahlungsauftrag. PaymentOrder muss also erweitert werden, dass man im oberen Teil ein Projekt, ein Konto und eine Buchungsperiode eingeben kann, die dann als zusätzlicher Filter für Linos Vorschläge dienen.

Dass manche ZAS nur durch Banküberweisung und andere nur durch Kasse befriedgt werden, das wird pro Journal konfiguriert.

Ich habe eine neue Belegart “Klientenbelege” gemacht, die den “Buchungsdokumenten mit Auswahl Partner beim Erstellen” in TIM entspricht. Im oberen Teil wählt man obligatorisch einen Klienten aus. Im unteren Teil kann man pro Buchung den Partner (Zahlungsempfänger) und den Artikel (Konto) angeben. Bin mir aber nicht sicher, ob das sinnvoll war. Ist momentan wieder deaktiviert.

Beispiele von Ausgaben

  • Arzt- und Medikamentenkosten
  • Strom, Wasser, Gas, Miete
  • Mutualia (also Zusatzbeitrag bei einer Krankenkasse)
  • Ratenzahlungen

Für welche davon werden tatsächlich Rechnungen erfasst? Und wie sollen wir diejenigen handhaben, die eine “bedingte Regelmäßigkeit” haben? Viele davon sind ja jeden Monat die Gleichen. Am sinnvollsten scheint mir, wenn Lino seine Vorschläge auch vom ZAU des Vormonats holen könnte.

Hier noch ein schönes Beispiel, weshalb inject_field so cool ist: lino.modlib.iban injiziert zwei Felder iban und bic nach contacts.Partner. Und auch lino.modlib.sepa benutzt diese Felder.

Lino no longer adds the master_key of a table to its hidden_columns. If a slave table has a column_names with explicit